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GTZ + DED + Inwent = GIZ

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Published on: 11. Januar 2011

Seit Anfang dieses Jahres gibt es die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Sie ist ein Zusammenschluss der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Inwent – Internationale Weiterbildung und Entwicklung und des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED). Im Auftrag der Bundesregierung wird die GIZ weltweit in der internationalen Bildungsarbeit aktiv werden.

Die GIZ ist ein Bundesunternehmen und wird die Bundesregierung bei der Erreichung ihrer Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung unterstützen. Die GIZ kann dabei auf dabei auf die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen der GTZ, DED und Inwent zurückgreifen. Jegliche Angebote dieser drei Organisationen werden durch die GIZ weitergeführt.

Die GIZ ist in mehr als 130 Ländern weltweit aktiv. In Deutschland ist das Unternehmen in nahezu allen Bundesländern präsent. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Weltweit beschäftigt die GIZ etwa 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – über 60 Prozent von ihnen sind einheimische Kräfte. Hinzu kommen rund 1.135 Entwicklungshelferinnen und -helfer, 750 integrierte und 324 rückkehrende Fachkräfte, 700 einheimische Fachkräfte in Partnerorganisationen sowie 850 weltwärts-Freiwillige.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/12444/1742648/deutsche_gesellschaft_fuer_internationale_zusammenarbeit_giz_gmbh, www.giz.de)

Adventskalender Nachhaltige Entwicklung 2010

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Published on: 1. Dezember 2010

Die Adventszeit und somit auch die Zeit der Adventskalender beginnt. Im Internet gibt es einen Haufen von Adventskalendern. Sei es jeden Tag ein neues Mathe-Rätsel, oder Ernährungstipps. Aber wie wäre es mit dem „Adventskalender Nachhaltige Entwicklung 2010“ mit Infos rund um die Nachhaltigkeit. 24 Tage lang.

Lest ihn euch einfach mal ein Tag durch. Wenn es euch gefällt, lest alle Tage durch. Ihr könnt jeden Tag aufs Neue etwas gewinnen, wenn ihr den Text gut gelesen habt. Den Link zum Quiz findet ihr unter dem Artikel.

Ich stelle hier immer den Aktuellen Link rein:

24. Dezember
23. Dezember
22. Dezember
21. Dezember
20. Dezember
19. Dezember
18. Dezember
17. Dezember
16. Dezember
15. Dezember
14. Dezember
13. Dezember
12. Dezember
11. Dezember
10. Dezember
9. Dezember
8. Dezember
7. Dezember
6. Dezember
5. Dezember
4. Dezember
3. Dezember
2. Dezember
1. Dezember

(Quelle: http://www.online-adventskalender.info/)

Global Gender Gap Index: Gendergleichheit herstellen

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Published on: 30. November 2010

Der Global Gender Gap Index hat das Ziel die Probleme der Gleichstellungen zwischen Frauen und Männern, aufzuzeigen, damit die Gleichstellung vorangetrieben und gestärkt wird. Dieser jährlich erscheinende Index wurde 2006 vom Weltwirtschaftsforum entwickelt.

Der Global Gender Gap Index basiert auf den vier Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung, und Gesundheit. Der Index stellt anhand dieser Bereiche den Mangel an Gleichberechtigung dar. Der Maximalwert, der errechnet werden kann ist 1, bei welchem Mann und Frau total gleichgestellt wären, während der Wert 0 für überhaupt keine Gendergleichstellung steht. (weiterlesen…)

Schnell geblickt: Die MDG, acht Ziele gegen Armut

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Published on: 25. Oktober 2010

Von den Millenniumsentwicklungszielen, welche bis 2015 verwirklicht werden sollen, sind wir noch weit entfernt. Im Jahr 2000 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Millenniumswentwicklungsziele. Doch was sie genau sind, wird in diesem kurzen Video innerhalb von 3 Minuten gut erklärt.

Mehr über die Milleniumsentwicklungsziele hier im Blog.

(Quelle: http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/8millenniumsziele.html)

Dokumentation: Fairness statt Ausbeutung

10_10_06_fairness-statt-ausbeutung Eine Broschüre des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) berichtet in 48 Seiten über soziale Verantwortung der Beschaffung.




Die Broschüre kam September dieses Jahres raus und gibt es hier zum Download: direkter Link.

Es werden diese Themen abgehandelt:

  • Kriterien und Instrumente für die sozial verantwortliche Beschaffung
  • Instrumente für den Nachweis sozialer Standards
  • Alternativen: Bietererklärung und zielführende Maßnahmen
  • Anregung für den Einstieg in die sozial verantwortliche Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen

Alle diese Bereiche werden gut und anschaulich dargestellt. Mit vielen Links gespickt, bekommt man noch mehr Infos über das abgehandelte Thema.

Natürlich werden auch die Grundlagen des Fairen Handel, wie ILO-Normen, Gütesiegel usw. abgehandelt. Ebenso ist der ökologische Bereich ein weiterer größerer Punkt der Broschüre.

Bestellen kann man die Broschüre auf der Internetseite (siehe Quellenangabe) auch als Printmedium.

Reinschauen lohnt sich auf jeden fall.

(Quelle: http://www.kda-ekd.de/publikationen/2010/10/9700.php
Bildquelle: http://www.kda-ekd.de/media/images/publikationen/2010/10_10_06_Wegweiser.jpg)

Europäische Fußballligen kämpfen gegen den Hunger

Gemeinsam mit der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen rufen alle großen europäischen Fußball-Ligen dieses Wochenende (22.-24. Oktober) zum Kampf gegen den Hunger in der Welt auf. Aktionen erreichen im Profisport sehr viele Menschen, deswegen ist das eine super Maßnahme.

Bei der Freitagpartie dieses Wochenend wird das „The 1 Billionhungry project“ gestartet. Das Projekt hat das Ziel eine Millionen Unterschriften gegen den Hunger zu sammeln, die im November an alle Regierungschefs der UN-Mitgliedsstaaten übergeben werden. Symbol der Aktion ist eine gelbe Pfeife, die an diesem Wochenende in allen 18 Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga genutzt wird – getreu dem Motto “blow the whistle – stop hunger”.

“Auf dem Platz sind wir Konkurrenten, aber den Kampf gegen den Hunger können wir nur gemeinsam gewinnen”, sagt DFL-Geschäftsführer Tom Bender. “Der Fußball hat eine soziale Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen. Deshalb werden die großen europäischen Ligen innerhalb der EPFL (European Professional Football Leagues) an diesem Wochenende gemeinsam ihre mediale Präsenz nutzen, um den Kampf gegen den Hunger weiter zu forcieren.”

(Quelle: http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2009/index.php?f=0000165954.php)

Äthiopien missbraucht Entwicklungshilfe

Die Regierung Äthiopiens setzt Entwicklungshilfe zur Unterdrückung der Opposition ein. Der Zugang zu grundlegenden staatlichen Leistungen, die Geberländer finanzieren, werde von der Unterstützung der Regierungspartei abhängig gemacht, heißt es in einem Bericht von Human Rights Watch.

In einem 105-seitigen Bericht berichtet Human Rights Watch, wie die äthiopische Regierung mit Spenden die Opposition unterdrückt.  “Wie selbstverständlich benutzt die äthiopische Regierung den Zugang zu Hilfsleistungen als Waffe, um Menschen zu beeinflussen und oppositionelle Gedanken zu bekämpfen”, erklärte Rona Peligal, Leiterin der Afrika-Abteilung von Human Rights WatchBeamte verweigern den Oppositionellen und Bürgerrechtlern die staatliche Hilfe, Lehrer werden eingeschüchtert um Staatsdienst von Menschen mit unabhängigen politischen Ansichten zu säubern und Kindern wird ein Parteidenken der Regierungspartei aufgedrückt. Alles bezahlt von der Entwicklungshilfe aus dem Ausland.

Auch Bauern wird der Zugang zur Unterstützung verwehrt, weil sie die Regierung nicht unterstützen. Öffentlich wird bekannt gegeben, dass man die Oppositionellen auffinden würde und ihnen ihre Privilegien, also den Zugang zu Dünger und Nothilfe, entziehen werde.

Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Regierungspartie bei der letzten Parlamentswahl im Mai 2010 99,6% der Stimmen erreichte.

(Quelle: http://epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6588%3Aaethiopien-nutzt-entwicklungshilfe-fuer-repression&catid=99%3Atopnews&Itemid=31)
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