Categories: Vorstellung

Abgespeist.de : Der Goldene Windbeutel 2011

Categories: Umwelt, Vorstellung
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Published on: 16. Mai 2011

Nach einer langen Pause melde ich mich auch mal wieder mit einem kleinen Beitrag um eine Aktion bekannter zu machen:

Die Organisation foodwatch verleiht zum dritten Mal „Den Goldenen Windbeutel“ ein Preis, für die dreiste Werbelüge im food-Bereich. Stimmt auch ihr für eins von fünf Produkten.

Mehr erfahrt ihr in diesem Video:

Abstimmen könnt ihr unter: www.abgespeist.de

(Quelle: www.foodwatch.de)

100 Euro, doch wofür setzen?

Categories: Umwelt, Vorstellung
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Published on: 21. März 2011

Das Projekt „Meine Landwirtschaft“, getragen von vielen Agrarorganisationen und Agrarinitativen, will durch deine Abstimmung ein Meinungsbild heraus finden.

Bei der Abstimmung darf jeder Teilnehmer insgesamt 100 Euro auf diverse Themenbereiche aufteilen. Die Aktion findet ihr hier: http://www.meine-landwirtschaft.de/meine-wahl.html.

Der Hintergrund zu diesem Projekt ist dieser:

56 Milliarden Euro pro Jahr zahlen die europäischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler heute in den Topf der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. Das macht rund 100 Euro pro Kopf.

Also stimmt auch ihr ab.

 

The Girl Effect

Categories: Vorstellung
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Published on: 9. März 2011

Ich möcht euch ein Projekt und Video vorstellen. The Girl Effect!

Hier sagen Bilder mehr als Worte. Schaut euch das Video an:



Und die Organisation findet ihr unter: http://www.girleffect.org/

Mit Karotten einkaufen gehen und damit dem Klima helfen

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Die Macher von carrotmob haben mit ihrer Shopsuchmaschine carrotshop.org eine Möglichkeit geschaffen, durch online Einkäufe ein bisschen der Umwelt zu helfen. Seit dem Start am 5.06.2010 haben sie 762 Euro gesammelt.

Durch die Suchmaschine carrotshop sucht man sich den Onlineshop, bei dem man kaufen will, klickt auf den Link zum Shop und kauft ganz normal ein. Carrotshop erhält dann je nach Shop einen bestimmten Anteil des Kaufpreises, oder auch einen Fixbetrag von dem Shop. Das ganze nennt man Affiliate-Links. Also Werbelinks, bei dem der Webseitenbetreiber, auf dem die Werbung geschaltet ist eine Provision erhält.

Der Preis für das Produkt erhöht sich durch die Affiliate-Links nicht. Wenn man so oder so vor hatte bei dem Shop einzukaufen ist es doch geschickt, wenn man über den kurzen Umweg über carrotshop.org ein bisschen der Umwelt helfen kann.

Nach dem einkaufen kann man auch noch entscheiden, wohin das Geld gehen soll und sich für eins von drei Organisationen entscheiden. Für die ersten 1000 Euro sind das diese Organisationen: atmosfair, Robin Wood und K21.

Unter den Läden finden sich auch viele Topseller, wie z.b. Amazon, Zalando, Otto, Neckermann, iTunes Store und noch viele viele mehr. Eine Auflistung der Topseller und was carrotshop von ihnen pro Einkauf erhält, findet ihr hier.

Viel Spaß beim Shoppen!

Public Eye Award – Wer ist das übelste Unternehmen des Jahres

Categories: Umwelt, Vorstellung
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Published on: 21. Januar 2011

In einer Woche geht die Abstimmung über den Public Eye Award zu Ende. Wer wird zum üblsten Unternehmen des Jahres gewählt? Neste Oil liegt vorne, doch noch ist Zeit zum abstimmen.

Der Public Eye Award wird seit 2000 jedes Jahr zum Jahrestreffen der World Economic Forums in Davos verliehen. Nächsten Freitag ist es wieder soweit. Die Public Eye Awards zeigen den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken Konsequenzen haben – primär für die davon Betroffenen, aber auch für das Firmenimage. Seien dies ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Umweltsünden, absichtliche Fehlinformation oder Nichteinhalten der Unternehmensverantwortung.

Die Jury des Awards haben sich von 30 Unternehmen auf 6 geeinigt, über die online abgestimmt werden kann. Hier sind die 6 Unternehmen und ihre schlimmsten Praktiken kurz erklärt:

  1. Neste Oil verkauft unter dem irreführenden Namen „Green Diesel“ im grossen Stil Biosprit aus Regenwaldabholzung.
  2. BPs Öldesaster im Golf von Mexiko hat elf Menschen das Leben gekostet und riesige Meeresgebiete auf Jahre abgetötet.
  3. AngloGold Ashanti vergiftet beim Goldabbau in Ghana Land und Leute.
  4. Axpo bezieht Uran aus dem verstrahltesten Ort der Welt und hat dies jahrelang verschleiert.
  5. Foxconns miserable Arbeitsbedingungen haben 2010 mindestens 18 junge Chinesen in den Selbstmord getrieben
  6. Philip Morris klagt gegen Uruguays Raucherschutzgesetze und unterminiert damit staatlichen Gesundheitsschutz.

Mehr Infos über die einzelnen Unternehmen und ihre Machenschaften findet ihr hier.

Wenn euch eins der Unternehmen dieses Jahr auch so richtig aufgeregt hat, dann stimmt noch bis nächste Woche Freitag hier ab.

Viel Spaß beim Voten

Airpod: Das Auto, das mit Druckluft fährt

Categories: Umwelt, Vorstellung
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Published on: 20. Januar 2011

Nachdem ich gestern Abend noch ein bisschen im Internet nach Autos mit alternativen Treibstoffen gesucht habe, bin ich unter anderem auf dieses tolle Auto gestoßen. AIRPOD ist ein Auto, was sich vollständig mit Druckluft fortbewegen soll. Dieses Jahr startet die Produktion durch das Schweizer Unternehmen.

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Das Schweizer Unternehmen Catecar S.A. bringt im Frühjahr dieses Jahres die Drukluftautos Airpod und AirpodCargo heraus. Wobei letzteres die Transportvariante des Airpod ist. Die beiden Autos fahren mit Druckluft, die über einen Kompressor im „Tank“ gespeichert wird. Zusätzlich ist möglich, den „Tank“ über die Erhitzung von Umgebungsluft aufzufüllen. Dafür wird aber ein Brennstoff wie Benzin und Diesel benötigt.

Der Airpod ist ideal für den Stadtverkehr, weil er dort ohne die Erhitzung von Umgebungsluft auskommt und bei einer maximal Geschwindigkeit von 50 km/h ungefähr 200 km fahren kann. Befüllt wird der Tank mit dem Kompressor innerhalb von 4 Stunden.

Nach dem Airpod und dem AirpodCargo will Catecar S.A. auch noch ein Airpod Maxi Cargo mit noch größerem Ladevolumen und einen Airpod Truck heraus bringen. Auch ein Airpod Oneflowair steht in Planung, das wird dann ein Cabrio Airpod.

Der Airpod wird 250 kg Leergewicht haben und 12.000 Schweizer Franken kosten. Der CO2-Ausstoß ist selbst bei Erhitzung der Umgebungstemperatur mit 12g CO2 pro Kilometer sehr gering. Auch der Motor wird sich laut Herstellerseite nicht so schnell abnutzen, weil es ein „kalter“ Motor ist. Die Unterhaltungskosten des Autos sind damnach nicht hoch.

Ein super Auto. Ich bin gespannt, ob man diese bald auf der Straße rum fahren sieht. Wer weiß, vielleicht ist die Cargo-Version das ideale Postauto.

Weiter Infos gibt es hier: www.catecar.ch

(Bildquelle:http://www.catecar.ch/images/airpod_comm_presse.jpg )

RESTRISIKO – Der mögliche Supergau (Film)

Categories: Umwelt, Vorstellung
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Published on: 18. Januar 2011

Vielen Menschen in Deutschland ist nicht klar, wie gefährlich Atomkraftwerke wirklich sind und welche Folgen, zum Beispiel durch ein Brand, in einem Kernkraftwerk entstehen können. Um dies zu verdeutlichen, wird am Dienstag Abend um 20.15 Uhr auf Sat. 1 ein Film namens „Restrisiko“ gezeigt, der uns zum Nachdenken und zum kritischeren Denken und Handeln in diesem Thema bringen soll.

Restrisiko: Die Story

Das Szenario: Der Nuklearunfall im Kernkraftwerk Oldenbüttel ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik. Zwei Millionen Menschen müssen evakuiert werden. Nur die AKW-Sicherheitschefin Katja Wernecke (Ulrike Folkerts) kehrt in die kontaminierte Zone zurück, um Beweise für die Ursache des GAUs zu finden. Noch drei Monate zuvor war ihre größte Sorge, dass der Laufzeitverlängerung des AKWs nicht zugestimmt wird und damit ihr Arbeitsplatz gefährdet ist.

Einen Brand im Kernkraftwerk will sie daher genauso wie ihr Vorgesetzter Werksleiter Wessel (Kai Wiesinger) verschweigen. Nichts soll nach außen dringen und der Vorfall vertuscht werden. Trotzdem erfährt die Presse davon und berichtet umfassend. Steffen Stratmann (Matthias Koeberlin), der sich als Kommunikationsberater vorstellt, soll das lädierte Image des AKWs wieder aufpolieren. Doch noch bevor er eine langfristige Strategie ausarbeiten kann, passiert der Unfall.. (weiterlesen…)

„Rapucation – Guten Appetit“… Rappen gegen den Hunger

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Published on: 14. Januar 2011

Die Berliner Rapper „Rapucation“ wollen eine „Vermittlung von Unterrichtsinhalten durch Rapmusik“, schaffen. Mit diesem Lied wollen sie auf die Ernährungsproblematik der Welt aufmerksam machen.

Das Team von Rapucation hat schon diverse Lieder geschrieben, die regelmäßig im Unterricht eingesetzt werden. Der Lerneffekt durch diese Form der Eselsbrücken-Bildung ist vor Rapucation getestet und als gut befunden worden. Mehr zu der Studie unter: http://www.rapucation.de/sites/template.php?page=3

In dem Lied „Guten Appetit“ rappen Rapucation über die alltäglichen Konsumgewohnheiten. Unter anderem werden die nicht nachhaltig produzierten Lebensmittel unter die Lupe genommen. Mit korrekten Fakten, wird das Lied abgerundet. Entstanden ist das ganze im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung im Jahre 2008.

Genug geredet. Hier ist der Videoclip:

Mehr Infos über Rapucation und ihre Lieder findet ihr unter: www.rapucation.de

SAVE AS WWF, SAVE A TREE

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Published on: 22. Dezember 2010

158078_158395667536747_5754899_n Ihr wollt anderen den guten Umgang mit Papier beibringen, seid es aber leid immer abgewiesen zu werden? Dann habt ihr jetzt mit einem neuen Datei-Format wenigstens den Papiervebrauch durchs Drucken zu verringern. „.wwf“ verhindert das ausdrucken von PDFs.

Die meisten Text-Datein, die durchs Internet geschickt werden sind PDFs. Die Meisten, die diese PDFs erhalten drucken diese aus, um sie so zu lesen und mitzunehmen. Die Meisten, die diese Ausdrucke mitnehmen, besitzen auch ein Handy, PDA, E-Book-Reader …, mit denen man die PDFs auch lesen könnte. Die Meisten sind sich ihres enormen Papierverbrauchs nicht bewusst.

Die Umweltstiftung WWF hat das gleichnamig Format „.wwf“ entwickelt, um den enormen Papierverbrauch durch Ausdrucke, zu verringern. Dieses Format ist ein PDF-Format, dass die Druckoption der PDF ausschaltet. Man kann diese Datei also nicht ausdrucken, bleibt aber eine PDF. Das heißt, sie kann mit jedem Programm geöffnet werden, mit dem man auch PDFs öffnen kann.

Um eine Datei mit diesem Format zu erstellen, muss man sich das Programm runterladen. Es installiert einen PDF-Drucker. Wenn man eine Datei drucken will, kann man unter den Druckoptionen den Drucker „save as wwf“ auswählen und schon hat man eine nicht druckbare PDF.

Das Programm findet ihr hier.

Mit .wwf könnt ihr die Personen, an die ihr eine PDF sendet, sanft darauf hinweisen, dass der Papierverbrauch durch Ausdrucke vermindert werden kann. Helft dabei dieses Format zu verbreiten.

(Quelle: http://www.saveaswwf.com/de/, Bildquelle: http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs1248.snc4/158078_158395667536747_5754899_n.jpg)

Ecosia – Die grüne Suchmaschine

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Published on: 20. Dezember 2010

Ecosia ist im neuen Gewand. Seit 2009 wird mit Ecosia eine Grüne Suchmaschine angeboten. Seit ein paar Tagen ist der re-launch der Seite online und bietet eine vielzahl von Neuerungen.

Ecosia ist eine Suchmaschine, bei der die Einnahmen durch Affiliate-Links (Werbelinks von Partnerunternehmen) dem WWF gespendet werden, die diese Spende wiederum für ihre Arbeit im Amazonas benutzen. Seit dem Start der Suchmaschine wurden bisher ca. 130.000 Euro gespendet.

Diese Affiliate-Links heißen bei Ecosia EcoLinks. Wie das ganze Funktioniert könnt ihr in diesem Video sehen.

Ecosia gleicht auch die CO2-Ausstöße der Suche aus. Ihr Partner Pure investiert bei jeder Suche in Gold-Standard-Projekte zur Schaffung von erneuerbaren Energien.

Die Suchmaschine benutzt die Suchengine von Bing und Yahoo, was ein gutes Suchergebnis garantiert. Ecosia bietet mit der neuen Version auch eine Bildersuche, Videosuche, Maps Funktion und noch vieles mehr.

Ihr könnt Ecosia natürlich auch in die Suchzeile eures Browsers hinzufügen. Wie das ganze geht, wird hier erklärt: http://ecosia.org/install.php

Viel Spaß mit der „grünen Suche“.

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